Pfarrfahrt 2019 in Elsaß am 20. Juli 2019

Pfarrfahrt ins Elsass 2019

„Ja wos, um fünfe in da Fruah,

woll‘n de zwoa scho aaf’s Elsass zua?

Und vo am Pfarrer, so a unchristliche Zeit!

So hört man’s tönen weit und breit“.

Oamal im Jahr is des doch zum Schaffa,

an Rest könnt’s as ganze Jahr ausschlaffa.

De sechs Tag san so schnell voganga, des is vorruckt

und I, i schau no a wengerl z’ruck.

Jetzt ham ma mia de sechs Tage g’schafft

und san no allweil guat bei Laune und Kraft!

Vollgepumt mit Eindrücken von Sehenswürdigkeiten,

Alls war interessant, dös ko koana bestreiten.

Z’ruck san mia wieder in unserer Hoamatgmoa

In Essing und in Ihrlerstoa.

De halbe Anfahrt war ja gar net weit

in der Pause hat der Sepp a Brotzeit bereit.

Weißwürscht,Wiener , fast wia a Buffet im Hiltonhotel,

verspeisten wir mit Genuss, glei aaf da Stell.

Dazua, wia sollt’s denn anders sei,

schenkt ma uns no a Halbe ei.

Scho kurz vor zwölfe war’n mia im Hotel Ried,

Baff war‘n mia was dada so plötzlich geschieht.

Saxendi, de Zimmer waren no net frei,

doch des war uns ganz einerlei.

Organisiert waren schnell Kaffee, Limos, a Wasser, a Bier,

de Zeit bis um Viere überbrückten wir.

Ausg’schaut hat’s wia a Wirtshausrunde

Gespräche soooo viel zu der Nachmittagsstunde.

Mei Lieaba, da wennst net französich red’n datst.

Da warst scho glei am Anfang verratzt.

Aa wennts ihr g‘sagt habts, der flirtet ganz schön,

so is des für eich alle von Nöten g’wen.

Sonst waarn mia doch im Trocknen g’sessn,

na kunntaten mia den ersten Tag scho glei vergessen.

Miad fall‘n mia in unsere Betten nei,

scho war da erste Tag vorbei.

Na,na, halt, vorher war no Kultur fürwahr,

in Unterlinden beim Isenheimer Altar.

Denn erst d‘Madonna im Rosenhaag

Beschloss für uns den ersten Tag.

Der zwoate Tag, der bracht‘ uns viel,

beim Weinbauern drin in Dambach la Ville.

Da Emil der sagt uns glei guten Tach (Tag ),

i lern eam glei, dass ma bei uns Grüaß Gott sche sagt.

Viel ham mir g’hört über des Keltern vo Wein,

beim Cremant friert ma glei an Flaschenhals ei,

damit beim Entkorken des Getränk bleibt in der Flasche,

bei 15 bar Druck is des koa einfache Sache.

Dann stiegen wir in den Weinberg ICE,

ja durch den Weinberg, des war ja sooo sche.

Durch Dambach la Ville nimmt der Zug zuerst seinen Weg,

wir sahen Fachwerkhäuschen, Latrine, fast jeden Steg.

Nun ging’s in die Winstub‘ zum Weinseminar,

um zu verkosten Weine aus dem oan oder andern Jahr.

Ja mit unserem Pfarrer flirtete der Emil unverdrossen,

schnell haben sie beide Freundschaft geschlossen .

Die Stimmung war bombig, die Blume des Weines wurde probiert.

Dazu hat man uns noch Gugelhopf serviert.

Die Stadt selber mit Relikten aus dem 14. Jahrhundert,

mit drei unversehrten Stadttoren, sie wurde von uns sehr bewundert.

Auch der Bär am Brunnen mitten in der Stadt,

der in den Pranken einen Weinbecher hat.

Nun gingen wir weg von Lukullusses Pracht,

der Burg Hochkönigsburg wurd‘ uns’re Aufwartung g‘macht.

Auf einem Buntsandsteinfelsen in 757 m Höh’n,

wir konnten sie schon von Weitem seh’n.

Die Burg (geführt ) zu durchwandern wie in Mittelalters Zeiten

setzte uns ins Staunen und musste Bewunderung bereiten.

Kaiser Wilhelm II. hat sie in einem Geschichtswahn erstellt

Und dazu den Zeitraum 1901 bis 1908 gewählt.

Und für diesen Bau wurd‘ ein Berliner Architekt genommen,

der hat nach Plänen von 1479 die Arbeit begonnen.

Bodo Eberhard hat den mittelalterlichen Baustil ungelogen

mit nachgemachten Möbeln, Waffen und auch auch Latrinen gut nachvollzogen.

Im 20.Jahrhundert gebaut, das geht mir nicht ein,

man glaubt doch im tiefsten Mittelalter zu sein.

Am Mittwoch in Straßburg konnten wir wieder viel erfahren,

Erstmals erwähnt in den Römerjahren,

das heißt16 n. Chr.erstmals genannt,

als Strataburgum damals in römischer Hand.

Zweieinhalb Jahrhunderte später wurde das Elsass geteilt

aus Kaiser Karls dem Großen riesigem Reich.

In Ostreich und Westreich hat man dividiert

und so den Konflikt zwischen Frankreich und Deutschland kreiert.

Den Krieg 1870/71 habe ich oft genannt,

war s’Elsass mal in deutscher, mal in französischer Hand.

So hat das Elsass 4 mal gewechselt sein politisches Hemd

Heut ist es französich - ist dies ein gut‘s End????

Das Strassburger Münster , ein Meisterstück gothischer Kunst,

erwarb in seiner Fülle und Schönheit doch all uns‘re Gunst.

Der Nordturm mit 142 m ragt hoch in des Himmels Höh’n,

ist von allen Himmelsrichtungen aus schon von Weitem zu seh’n.

War bis 1874 das höchste Bauwerk der Welt,

der Eiffelturm hat diesen Rekord eingestellt.

332 Stufen kannst du geh‘n zur Aussichtsplattform hinauf,

kannst dir vorstellen wiast da obn nachat schnaufst.

Vom jungen Goethe hat man gesagt,

dass ihn in der Jugend hat d‘ Höhenangst plagt.

So stieg er, wie berichtet, tagein und tagaus

zu überwinden die Angst auf die Turmspitz hinauf.

Das Innre empfängt dich mit Macht und mit Wucht,

wir haben den Engelspfeiler und die astronomische Uhr gesucht.

Die Kirchenfenster unversehrt erhalten aus dem 12. bis 14.Jahrhundert,

wie haben wir gestaunt, wir hab‘n sie bewundert.

Zum Geläut wurden wir im Nachtrag informiert,

dass ein Gesamt von 20 Glocken zum Kirchengeläut g‘hört.

16 große Glocken, die größte 8,5 to schwer.

Dazu noch 4 Glocken, die schlagen die Zeit,

Das ergibt doch bestimmt ein wuchtiges Geläut.

Eine Glocke ist’s, die eine besondere Aufgabe hat,

und noch heute um 22 Uhr 20 Minuten lang schlagt.

Denn bis zum 18.Jahrhundert, tagein, tagaus,

mussten bei ihrem Läuten alle Juden zur Stadt hinaus.

Die Strassburger aber in ihren schönen malerischen Gassen,

durften dagegen ab da die Stadt nicht mehr verlassen.

Und in Erinnerung an diese schlimme Zeit,

läutet die Glocke um 22 Uhr auch noch heut.

Vorher aber war die Stadtführung gebucht,

wir haben dabei auch Petite France (Klein Frankreich ) besucht.

Eine Insel eingerahmt von dem Flüsschen Ill ,

die Stadtführerin berichtete uns sehr viel.

Die französischen Soldaten hatten an der „Lust“ viel Freud‘,

und das haben sie später bestimmt sehr bereut.

Denn kaserniert auf der Insel, von der Syphilis nicht befreit,

wurden alle kranken Soladaten - mit der französchen Krankheit – betreut.

Das Gerberviertel, ein Kleinod, wir waren entzückt,

die Gässchen mit vielen bunten Blumen geschmückt.

Dazu noch die hohen Fachwerkhäuser, jahrhundertealt,

denn man hat auch schon damals Grundflächensteuer bezahlt.

Ja, Fachwerkhäuser, Schleusen und kleine Kanäle,

brannten sich als Erinnerung ein in tiefster Seele.

Das europäische Viertel in seinen Baustilen eine Wucht,

wir haben das Innere des europäischen Parlaments besucht.

Im großen Parlamentssaal haben wir Platz genommen

und viel über das System und die Arbeit der Parlamentarier vernommen.

Noch mehr hat mich das Gebäude des „Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte“ gedanklich erreicht,

das in seiner Architektur einer „Justizwaage „ gleicht.

Zwei Wachtürme in der Mitte, die alles Gescheh’n

beobachten aus luftigen Höh’n.

Dieses Viertel in seinem metallischgläsernen Glanz zu seh’n, von vielen begehrt allein das war unsere Reise schon wert.

Am nächsten Tag haben wir Colmar besucht,

eine Stadtführung (mit Stadtführerin sächsisch ) war schon vorher gebucht.

Wir Männer haben auf unserer Schönheitsskala sehr sacht,

ganz heimlich über sie uns‘re Bewertung gemacht.

(sächsischer Dialekt ) Was da herauskam das bleibt ganz geheim,

wir handeln uns doch keinen Ärger ein.

Ich hab‘ euch schon vorher personifiziert die Stadt vorgestellt,

und viel erzählt von ihrer Welt.

Franziskaner, Dominikaner und Augustiner haben viele Gebäude erstellt,

als Zeugen für unsere heutige Welt.

„Petite Venice“, also Klein Venedig, haben wir auch besucht,

und auf der Lauch eine Barkenfahrt gebucht.

Ich bin mit’m Wiesbeck Josef gefahr’n,

die Gondolierin, die hat’s ihm angetan.

Nun ja, so kann man auch mit kleinen Sachen

Bäckerskindern Freude machen.

Am späten Nachmittag war das Geistliche auf dem Plan,

4 stramme Männer stellten da ihren Mann.

Als Ministranten in der Stiftskirche St. Martin in „liturgischen Gewändern“

An Schönheit und Anmut war da nichts mehr zu verändern.

Und in der Mitte, der prete, unser Herr Pfarrer, sah aus wie der Papst,

wir dachten wir wären in Vatikan’s Staat.

Hat er doch, so keck und dreist wie er ist,

Platz genommen auf des Bischof’s Sitz.

Als Dorfpfarrer, als kleiner, s’ist fast schon ein Hohn,

sitzt er stolz da, fast wie auf Gottes Thron.

Die Hände nach oben gerichtet , den Blick himmelwärts gestellt,

so saß er da, entrückt im Geiste der profanen Welt.

Und wer das nicht glaubt von euch Jungen und Alten,

das alles ist von der Presse in Bildern festgehalten.

Guat hat er ausg’schaut, mia san schier erblasst,

wia hat er denn des ohne Weiteres g’schafft?

So machte auch unsere geistlicher Herr,

in dera französischen Kirch wirklich stattlich was her.

Am Abend war unser Programm no net aus,

de meisten zog’s nachTurckheim hinaus.

Und g’rad‘ de Ältesten kamen aufgebrezelt und gestylt,

san wia da Blitz zum Bus geeilt,

weil’s g’moant ham de Party Ü70 beginnt nachts um zehn,

daweil hams in Turckheim bloß an Nachtwächter g’sehn.

Zuerst leicht enttäuscht, doch dann war die Freude groß,

fiel doch des Nachtwächters Helfersuche auf ihr Los.

Gleich 4 von uns hat er zu sich bestellt,

man sah‘s ihnen an, sie waren zu tiefst beseelt.

A jede sollt‘ singa, 3 ham se net traut,

de Sissi aber sang schön und laut.

Dann hat da Nachtwächter sei Sprücherl g’sagt,

am Schluss sangen alle:“Gott gib uns alle a güüüate Nacht“.

Und mit „applaude di mon aide (Applaus für meine Helfer ) wurde Schluss gemacht,. – Und alle ham mia no kräftig geklatscht.

Dann kam der Freitag, a greislicher Tag,

dass man fast nichts unternemma mag.

Doch wia i eich kenn, ganz kulturbeflissen,

wollt‘ ihr auch diesen Tag vom Programm her net missen.

Drum, auf geht’s nach Gertswiller, hin zur Lebkuchenstadt,

de uns mit seinem Museum begeistert hat.

Z‘erscht nei schnell in sei Lebkuchenbäckerei,

wo der Bäcker macht Lebkuchen, so vielerelei.

Der Bäcker, ja a ganz liaba Mo,

sagt uns, wos ma aus dem Toag alles macha ko.

Dazua gibt’s a no wos zum Probier‘n,

beim Zualanga braucht se koana schiniern.

Dann nei ins Museum, Exponate en mass(e)).

Vom Ofa, zum Model, zum Kruag und zur Tass.

Vom Bäcker, vom Arbeiten in frühester Zeit,

hat des Museum von allem uns sehr sehr viel gezeigt.

A Blick in d’Vergangenheit des war ja so sche,

am liabsten wollt’n mia gar nimma geh‘.

Zur Hl. Odilie ham mir uns aaf den Weg jetzt g‘macht

und in Obernai wird dann no a wengerl g’rast.

Zum Rengan hörts dort gar net auf,

drum hamma mia an Rengschirm braucht.

30 Wehrtürm zeugen noch von mittelalterlicher Zeit,

a doppelte Stadtmauer findest selt‘n no heit.

Am Stadtplatz siegst de Säule mit der Odilie steh,

dann müasst ma zum Sechs Eimerbrunnen geh.

De Kirch Peter und Paul is scho a Pracht,

davor der Bischof Freppel vo am Podesterl ro lacht.

Er hält, des is doch wirklich frappant,

a Demonstrationsschrift gegen de deutschen Nazis in der Hand.

Mia sehn no as Rathaus und die Kornkammer le Ble,

bevor i dann a wengerl zum Essen geh.

Den Cour Fastinger , den net zu sehn hoasst’s, wäre fei schad,

mia ham lang lang g’suacht, ham ihn aa g’fundn, doch der is privat.

Wia scho g’sagt, zur Hl. Odilie hat’s uns jetzt zogn,

ganz hoch auf dem Mont St. Odilien drob’n.

In 764 m , man den Augen kaum traut,

hat man das Kloster auf den Berg auffebaut.

De G‘schicht um die Odilie um de Blinde und ihrem Geschick,

kommt uns allen jetzt in den Blick.

Die Tränenkapelle und die Engelskapelle sie seh‘ ich noch immer,

brachten uns ins Staunen mit ihrem Mosaikenschimmer.

Die Heidenmauer 10 km um den Berg,

ist für Spazierwanderungen Goldes wert.

Am Abend dann bis zu später Stunde,

saßen wir noch beisammen, in fröhlicher Runde.

A süffig’s Weinderl a Mars no dazua,

dann begaben wir uns alle schnell zur Ruah.

Doch vorher noch sozusagen als Betthupferlgeschenk,

wurden noch lustige Witze kredenzt.

Selbst der ostzonale Staatsratsvorsitzende ist noch gekommen,

und hat gleich den Präsidialsitz eingenommen.

Und kurz noch erzählt von seinem Leben im Osten.

das waren noch schöne Zeiten, und dann war es ein trauriger, schlechter Posten.

So, heut ham mir Samstag, die Pfarrreis‘ ist aus,

und wir „busieren“ wieder nach Haus.

Begleitet vom Schwarzwald mit all seinen Reizen,

wir konnten auch noch Kloster Birnau erreichen.

Die Kirche mit all ihrem tollen Schmuck,

geziert mit wunderbarem Stuck

Dieser Abstecher hat sich wirklich rentiert,

bevor uns der Weg nach Kressbronn hinführt.

Weit über dem Bodenssee liegt Max und Moritz hoch oben.

Für diese Auswahl muss man den geistlichen Herrn schon loben.

Doch vorher war nochmals Information angesagt.

Der Bodensee ist für viele Schiffe ein eisernes Grab.

Für viele Schiffe versenkt im See tief unten,

dabei ist keines auf natürlich, normale Weise gesunken.

Nicht abgetakelt, sondern noch in vollem Glanz,

die Saentis noch in voller Pracht, sie war doch noch ganz,

begleitet von dem Schiff Rhain, das hat mit Tuten und Pfeifen

der Saentis ein ewiges Grab im Bodensee bereitet.

Beim anderen abgetakelten, wurde der Rumpf mit Beton gefüllt,

so hat man es auf den Grund des Meeres gespült.

So ruhen viele verlassen und unbekannt,

in 251 m Tiefe im Bodenseesand.

Zu den Fischen, zum Obst, zum Gemüse und Wein,

brachte ich noch einige Gedanken ein.

200000to Äpfel geerntet im Jahr,

von Jonagold und anderen bis hin zum Elstar.

Dabei sind des Bodenssees Obstbrände auch noch bekannt,

die werden aus Birnen, aus Zwetschgen, halt aus Steinobst gebrannt.

Des Bodensees Wasser ist von höchster Reinheit und Qualität,

nicht allzu gut, wenn es um die Fischarten geht.

Die Bodensseefelchen, Äsche, Brachse, Hecht, Zander, Forelle oder Aal,

bekommst du im Hotel ganz nach deiner Wahl.

45 Fischarten sind’s, die den See noch beleben,

man fragt sich wie lang‘ wird es das wohl noch geben????????

Nach dem ausgezeichnet guten Essen

waren wir wieder auf Kultur besessen.

Der Abschluss musste ein christlicher sein,

die Karthäuser Klause in Buxheim lud uns noch ein.

Das Chorgestühl in seiner einzigartigen Pracht,

hat uns nochmals viel Freude gemacht.

Das Leben der Mönche , spartanisch ergeben mit Beten,

drei Salisianer sind es, die dort noch leben.,

Z‘ruck san mia wieda in da Heimatg’moa,

in Essing und in Ihrlerstoa.

Wos bleibt uns no über, am Herrn Pfarrer und mir??

Mir danken eich herzlich, mir brauchan eich net schmeicheln,

a jeder g’hört g’lobt, , a jeder g’hörat g’streichelt.

Ihr habt’s dazua beitragn, dass alles hat klappt,

dafür sei eich no mal Vergelt’s Gott g‘sagt.

Überpünktlich in all den verschiedenen Zeiten,

des kann doch oafach nur Freude bereiten.

Am Anfang sagt‘ ich, pflegt Kommunikation,

des habts ihr gmacht, immer im richtigen Ton.

So hat a Verbindung zwischen Essing und der Brand stattgefunden,

so ham zwoa Orte mehr zu einander gefunden.

Wir danken am Sepp für sein tolles Lenken des Gefährts,

Des is scho an großen Applaus von uns wert.

Mia zwoa vo dahervorn wünschen eich alls Guate und viel Glück,

Und erinnerts eich oft an de Reise zurück.

Pfüad Gott mitanand und sche is g’wen,

bis mia uns vielleicht wieder mal sehn.

Macht es guat, - no ja - machts halt a so weiter

des wünschen der Herr Pfarrer und eier Reisebegleiter, der Schneider.


(von Waldemar Schneider)