Pfarrreise 2015 am 24. Juni 2015

Eindrücke der Pfarrei-Reise 2015

Eine reiselustige Gruppe startete am Samstagmorgen mit einem vielversprechendem Programm: Barcelona, Montserrat, Poblet, Zaragoza, Lourdes...

Es ist schwer in Worte zu fassen, was an unserem ersten Reise-Highlight, dem Kloster Montserrat mehr beeindruckte : Die Landschaft des ,,zersägten Berges" oder die erlebte Volksfrömmigkeit an diesem großen Wallfahrtsort der Katalanen. Die einzigartige, noch immer im Bau befindliche Basilika Sagrada familia in Barcelona ist allein schon eine Reise wert, wir hatten aber auch Zeit die Ramblas zu erkunden oder den Stadtstrand für ein Bad in den Wellen zu nutzen. Einen herrlichen Kontrast zum Großstadtrummel bildete anschließend das Kloster Poblet.

Dieses besterhaltene Zisterzienserkloster des Abendlandes überraschte durch seine Ausmaße und den herrlichen Kreuzgang.

Unser nächstes ZieI, Zaragoza, bot wieder alles auf einmal: herrliche Kirchen unterschiedlichster Bauart und imposanter Größe, historischen Boden bis zurück zu den Römern und modernes Leben in einer fröhlichen spanischen Großstadt.

Durch und über die beeindruckenden Pyrenäen erreichten wir unser letztes Reiseziel: Lourdes in Frankreich.

Besonders in Lourdes konnte man trotz des Rummels die Verbundenheit im Glauben über alle Nationen hinweg spüren, z. B. bei den abendlichen Lichterprozessionen, den Messen an der Erscheinungsgrotte oder in der Basilika. Besonders im Gedächtnis bleibt uns allen der sehr zu Herzen gehende Kreuzweg. Unsere Reise bot eine ausgezeichnete Mischung aus pulsierendem Leben im Stadtrummel oder besinnlicher Ruhe auf dem Berg oder im Kloster. Es gab viel zu Erleben in geselliger Runde oder Zeit zu religiöser Einkehr an beeindruckenden Orten. So wuchs die Gemeinschaft in unserer fröhlichen und überaus pünktlichen Reisegruppe von Tag zu Tag an.

Ein freundlicher und sehr kompetenter Reiseleiter, die klugen und treffenden Worte unseres Pfarrers, sowie das perfekt zusammengestellte Programm mit seiner unglaublichen Vielfalt machten die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis.

(Andrea Finger)